Dabei handelt es sich um eine besondere Form der Wachhypnose, in der der Hypnotisand in einem aktiven, bewegten Zustand in die Trance gebracht wird. Diese wird meist beim Radfahren oder Gehen eingeleitet. Auch Tanz eignet sich sehr gut dazu und es erinnert ein wenig an die alten Rituale von Schamenen und Medizinmännern.

Gerade im Sportcoaching findet diese Form ihre Anwendung. Auch wenn diese Form nicht das klassische Setting nutzt, bei dem der Klient eher liegt und sich in einem „schlafartigen“ Zustand befindet, sind dennoch tiefe Trancezustände möglich.

Vor allem in Bereichen, in denen tiefe Entspannungszustände kontraindiziert sind oder sich nicht auf die Entspannung einlassen können, ist die Aktiv-Wach-Hypnose sehr gut einsetzbar. Bewährt hat sie sich bei Depressionen, innerer Unruhe, auch auch bei Erkrankungen wie AHDS.