Das bedeutet, dass das Gehirn sich verändern kann, solange der Mensch lebt. In den ersten Lebensjahren entstehen viele Bahnungen und je eingefahrener die Bahnung später im Gehirn sind, desto schwieriger ist es, einen neuen Weg einzuschlagen, ein neues Verhalten an den Tag zu legen usw. Deshalb ist es empfehlenswert, gelegentlich aus Routinen auszubrechen und dem Gehirn neue neuronale Verknüpfungen zu ermöglichen, wie z.B. mal mit der anderen Hand die Zähne zu putzen. Wir werden, was wir denken…