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Angst vor Erfolg – Warum Du beruflich nicht durchstartest

Ok, ich gebe es zu: Auch ich kenne es auch zur genüge, dass ich beruflich jahrelang mein Potenzial nicht wirklich genutzt habe, mich oft vor wichtigen Dingen, wie etwa potenzielle Kunden anzurufen gedrückt habe. Ich kam nicht so voran, wie ich es wollte, oder wie ich es eigentlich können sollte.
Auch habe ich jahrelang gedacht, ich bräuchte noch die eine Qualifizierung, das eine Seminar.

Wenn ich mir das aus heutiger Sicht ansehe, kann ich sagen, ich hatte einfach Angst! Sicherlich war es keine ausgewachsene soziale Phobie, dennoch ist diese Angst sehr hinderlich im Leben.
Doch wenn da eine soziale Phobie hinter steckt und Dich in Deiner beruflichen Entwicklung hemmt oder gar komplett ausbremst, dann solltest Du etwas dagegen unternehmen. Was Du dagegen tun kannst, liest Du hier.

Wann ist es eine soziale Phobie?

Es gibt Menschen, die sind einfach nur schüchtern, ruhig, sehr zurückhaltend oder haben soziale Defizite. Eine soziale Phobie davon zu unterscheiden fällt da nicht so leicht…
Vielleicht kennst du das auch? Diese Menschen mögen einfach nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, sich unangebracht verhalten oder gar unangenehm auffallen, da sie dann negativ bewertet werden würden.
Einfache Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 2 und 10 (!) Prozent der Deutschen unter sozialen Ängsten leiden.
Körperlich zeigt es sich als Zittern, Herzrasen, Erröten, Schwitzen, Atemnor, Schwindel oder Übelkeit.

Wenn Du in bestimmten Situationen aufgeregt oder unsicher bist, dann heißt das nicht, dass Du eine soziale Phobie hast. Wenn Du Dich diesen Situationen dennoch stellen kannst, ist es gut. Sozialphobiker meiden diese gefährlichen Situationen, wie der Teufel das Weihwasser. Dadurch sind sie in Ihrem Leben schon sehr stark eingeschränkt:
Sie fühlen sich in ihrem Selbstwert bedroht oder nehmen sich oft als minderwertig, durchsetzungsschwach oder unsicher wahr.

Das sagt Wikipedia dazu.

Im Berufsleben Angst vor Menschen

Kritik, Konfrontation, Leistungserwartung oder auch eigene Fehler mögen wir alle nicht so gerne, für jemanden mit einer sozialen Phobie ist das jedoch ähnlich wie sterben.
Also vermeidet dieser Mensch bessere Jobs, die mit einer höheren Verantwortung, mehr Präsenz und sozialen Anforderungen verbunden sind.

Oft ist die Leistungsfähigkeit und Informationsaufnahme sehr schwierig für die Betroffenen, da sie in Telefonaten, Gesprächen, Meetings etc. mit ihren Gefühlen der Angst, Unsicherheit, Unzulänglichkeit beschäftigt sind und dieser Stress sie ablenkt.
Werden diese Stress-Situationen nicht hinbekommen, kommt es zu Kränkung, Beschämung, Niedergeschlagenheit oder der Überzeugung, man sei ein Versager.

Was kann man gegen eine soziale Phobie tun?

Mit Hypnose ergründen wir die Gründe der Angst und sorgen dafür, dass sie keine Wirkung mehr auf Dich hat. Weitere Techniken, Werkzeuge und Tipps helfen Dir in den bislang schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich an die neuen Verhaltensweisen zu erinnern.

 

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